Veranstaltung
Rapunzel feiert Tag der Biodiversität
Einladung zum Thementag am 22. Mai
© Rapunzel Naturkost
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Die Biomolkerei Söbbeke startet im März 2026 eine Kooperation mit der Medienmarke Landlust. Zum Auftakt kommen die Joghurts Erdbeere-Himbeere und Orange-Sanddorn im 500-g-Mehrwegglas im exklusiven Landlust-Design in den Handel.
Legau, 26. Februar 2026, Frisch geröstet und frisch im Regal: Kaffeehersteller Rapunzel erweitert sein Sortiment um vier neue Sorten: Heldenkaffee mild als ganze Bohne, koffeinfreier Genuss und Herkunftskaffees aus Honduras und Peru. So geht bio-fairer Kaffeegenuss mit gutem Gewissen!
Henstedt-Ulzburg, Februar 2026. Pistazien zählen zu den umsatzstärksten Produkten in der Kategorie salzige Snacks. Ab April 2026 ergänzt Kluth das Sortiment der Submarke Biofarm um Bio-Pistazien, geröstet & gesalzen und bietet Verbrauchern damit eine Bio-zertifizierte Alternative zu konventionell angebauten Produkten im Snackregal.
Die Luise Händlmaier GmbH erweitert ihr Sortiment um eine neue Bio-Grillsaucenrange. Ab April 2026 sind sieben vegetarische Bio-Grillsaucen im Lebensmittelhandel erhältlich. Mit den Neuprodukten setzt das Familienunternehmen aus Regensburg nun auch auf Bio mit hochwertigen Bio-Zutaten und modernen Geschmacksprofilen.
Für alle, die auf ihren Energieverbrauch achten: Der AlmaWin Waschverstärker sorgt bereits ab 20 °C für fleckenfreie saubere Wäsche. Die Reduzierung der Waschtemperatur von 60 °C auf 20 °C bedeutet bereits eine Energieeinsparung um 89 %. Die gentechnikfreie Mulitfleckenformel enfernt hartnäckige Flecken wie Blut, Kakao, Gras, Fett und Öl ohne zu bleichen. Für Waschen im Energiesparprogramm ohne Kompromis bei der Waschleistung. Vegan, dermatologisch getestet und Ecocert-zertifiziert.
© BÖLW
Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln und -Getränken stieg im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum ersten Quartal 2025 um sechs Prozent auf 4,91 Milliarden Euro. Diese Zahlen ließ der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) erstmals ermitteln. Das Bio-Umsatz-Plus liegt damit deutlich über der Teuerung von Lebensmitteln von zuletzt 1,8 Prozent und über dem gesamten Lebensmittelmarkt, der im selben Zeitraum um 2,5 Prozent gewachsen ist.
Bio-Sortimente sind zur Normalität geworden. Doch wie steht es um die Angebote im Mainstream? Aldi wirbt mit "wir sind Bioladen" und tatsächlich ist Aldi mit seinem intelligenten Bio-Sortiment der umsatzstärkste Bio-Vermarkter in Deutschland geworden. Die Lebensmittelvollsortimenter hinken hinterher und der Naturkostfachhandel kämpft um sein Alleinstellungsmerktmal als Bio-Vollsortimenter. In dem Podcast sprechen der Lebensmittel-Experte Stefan Fak und bioPress-Herausgeber Erich Margrander ohne Blatt vor dem Mund über die aktuelle Bio-Vermarktung.
© KoRo
Der Berliner Snackhersteller KoRo hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 252 Millionen Euro abgeschlossen – ein Wachstum von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das junge Unternehmen führt den Erfolg auf Echtzeit-Daten aus dem eigenen Onlineshop zurück, die es ermöglichten, besonders nachgefragte Produkte gezielt in den stationären Handel zu bringen.
Nachhaltigkeit ist längst ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor – davon sind viele Unternehmen überzeugt. Doch fehlende Planungssicherheit, politische Debatten und regulatorische Unklarheiten bremsen Investitionen. Wie lässt sich Naturkapital bilanziell abbilden? Wie können Klimarisiken minimiert werden? Und welche Rolle kann dabei der Ökolandbau spielen? EntscheiderInnen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft kamen am 21. und 22. April im Axica-Kongress- und Tagungszentrum in Berlin zusammen, um praxisnahe Antworten auf die zentralen Herausforderungen der Zukunft zu diskutieren.
Für die aktuelle Mai-Ausgabe hat Stiftung Warentest vier Nachhaltigkeitssiegel untersucht. Dabei schnitt das Bio-Siegel ‚Hand in Hand‘ am besten ab, aber auch ‚Naturland Fair‘ und dem Fairtrade-Siegel attestiert die Verbraucherorganisation eine hohe Aussagekraft. Dagegen wird das Label der Rainforest Alliance nur als mittelmäßig bewertet.
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Die Bundesregierung hat eine verpflichtende Videoüberwachung in großen Schlachthöfen auf den Weg gebracht. Ein entsprechender Gesetzentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes wurde gestern im Bundeskabinett beschlossen. Mit Hilfe der Regelung sollen tierschutzrelevante Vorgänge in Schlachtbetrieben transparenter gemacht und Verstöße aufgedeckt werden.
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Das Bundeskabinett hat gestern eine Novelle des Düngegesetzes auf den Weg gebracht. Ziel der Reform ist nach Angaben des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH), die Düngung in der Landwirtschaft stärker am Verursacherprinzip auszurichten und insbesondere in nitratbelasteten Regionen gezielter zu steuern. Umweltverbände sehen die geplanten Maßnahmen allerdings als unzureichend und kritisieren die Abschaffung der Stoffstrombilanz.
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Die Bundesregierung möchte ab dem Jahr 2028 eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke einführen. Das haben die Bundesminister in ihrer heutigen Kabinettssitzung beschlossen. Verbraucherschützer und Gesundheitsverbände feiern die Entscheidung als wichtigen Schritt für die Reduktion des Süßgetränkekonsums und die Prävention nichtübertragbarer Krankheiten.
© AöL e.V. Die Assoziation ökologischer Lebensmittelherstellerinnen und -hersteller (AöL) hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Fünf bewährte Mitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu zum Gremium stößt Leonie Blume von der Ökoland GmbH, während Jürgen Hansen von der JH Vermarktung GmbH verabschiedet wurde. Zusammen mit der geschäftsführenden Vorständin Anne Baumann leitet ein siebenköpfiges Team den Verband in der kommenden Amtsperiode.
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Seit dem Sommer 2024 ist die Verordnung zur Wiederherstellung der Natur (Nature Restoration Law, NRL) in der EU in Kraft. Jetzt hat das Bundesumweltministerium den ersten Entwurf für einen Nationalen Wiederherstellungsplan (NWP) vorgelegt. Verbände, Länder und Betriebe haben im nächsten Schritt die Chance, ihre Erfahrungen und Vorschläge in einer öffentlichen Beteiligung einzubringen.
© Archiv LaNU
Der 85-jährige Bio-Pionier Roland Einsiedel hat im März vom sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer das Bundesverdienstkreuz erhalten. Als Gründer und Leiter der Sächsischen Interessengemeinschaft Ökologischer Landbau (SIGÖL) förderte der Diplom-Landwirt aus der Dübener Heide den Ökolandbau im Osten Deutschlands und schuf eine Plattform für den fachlichen Austausch.
© VZ NRW
Viele speziell für Kinder beworbene Knabbersnacks enthalten deutlich mehr Salz als für junge Verbraucher empfohlen. Das ist das Ergebnis einer Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die im Februar und März 2026 insgesamt 30 Produkte aus Supermärkten, Discountern, Drogerien und Bioläden untersucht hat. Der durchschnittliche Salzgehalt lag bei 1,92 Gramm pro 100 Gramm – der Spitzenwert sogar bei 2,8 Gramm. Betroffen sind auch die untersuchten Bio-Marken.
© EBU
Schon 2015 wurde der ESC in Wien als ‚Green Event‘ mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert – eine Auszeichnung, die den gezielten Einsatz regionaler, saisonaler und biologischer Lebensmittel voraussetzt. Beim ESC 2026 will der ORF als ausrichtender Sender über die Anforderungen des Umweltzeichens hinausgehen. Der Verband Bio Austria ist Zertifizierungspartner und begleitet das Event gemeinsam mit der Bio-Kontrollstelle Austria BioGarantie.
© Edeka / Christian Schmid
Im September 2025 hatten die beiden Edeka-Regionen Rhein-Ruhr und Nord ihre Absicht bekundet, im Rahmen einer Allianz langfristig zu einem Unternehmen zusammenzuwachsen. Jetzt berichtet der Edeka-Verbund, die Mitglieder beider Genossenschaften hätten die Allianz mit großer Mehrheit beschlossen. Der Start der neuen Region ‚Edeka Nordwest‘ ist für den 1. Juli 2026 geplant.
© BESH
Bei der Jahrestagung der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA) in Berlin hat die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) am Montag die Ergebnisse des Projekts ‚Climate Fair Pork‘ zur klimaresilienten Fleischerzeugung vorgestellt. Laut BESH konnten die CO2-Emissionen, die bei der Produktion des ‚Schwäbisch-Hällischen Qualitätsschweinefleischs g.g.A.‘ anfallen, im Vergleich zu deutschem Standardfleisch mittlerweile um fast 56 Prozent reduziert werden.
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Die EU-Kommission hat die Befugnis, Rückstände verbotener Pestizide in importierten Lebensmitteln zu verbieten – und verstößt durch das Unterlassen dieser Maßnahme wahrscheinlich gegen EU-Recht. Zu diesem Schluss kommt ein neues Rechtsgutachten, das vom Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Europe), der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch und dem Think Tank Veblen Institute in Auftrag gegeben wurde. Die Organisationen fordern daher ein sofortiges Verbot von Rückständen aller verbotenen Pestizide.
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Die negativen gesundheitlichen Wirkungen eines regelmäßigen Konsums von Süßgetränken sind wissenschaftlich eindeutig belegt. Und Süßgetränkesteuern sind wirksame Instrumente, um den Süßgetränkekonsum und die Zuckeraufnahme aus Süßgetränken zu reduzieren. Das stellt die FinanzKommission Gesundheit, Expertengremium der deutschen Bundesregierung zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung, in ihrer heute veröffentlichten Stellungnahme fest und empfiehlt daher die Einführung einer Süßgetränkesteuer.
Der Rat der EU-Außenminister hat heute mit knapper qualifizierter Mehrheit die geplante Deregulierung Neuer Gentechnik (NGT) formal bestätigt, am 19. Mai soll die finale Abstimmung im EU-Parlament folgen. Bio-Verbände warnen vor dem Verlust von Transparenz und Wahlfreiheit. Sie sind Teil einer Kampagne, die sich für den Erhalt der Kennzeichnungspflicht auch für Neue Gentechnik stark macht.
© mediaPool Mit der ersten Gurkenernte im März und den ersten Tomaten im April hat die Hauptsaison für deutsches Fruchtgemüse aus dem Bio-Gewächshausanbau begonnen. Der Handel kann nun zunehmend die Importware aus Südeuropa durch heimisches Gemüse ersetzen. Der Erzeugerverband Bio Fruchtgemüse Produzenten e.V. (Bio.Fru.Pro) sieht eine steigende Nachfrage und warnt davor, dass Importe während der Saison das Bio-Flächenwachstum bremsen.